Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: März 2026
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen der GCF Treuwert GmbH („Berater“) und ihren Kunden („Auftraggeber“) über die Erbringung von Beratungsleistungen. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Berater hat diesen ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
2. Leistungsumfang
Der Berater erbringt Beratungsleistungen im In- und Ausland, insbesondere in Finanzberatung, Unternehmensberatung, Managementberatung sowie IT- und Softwareberatung. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen schriftlichen Beratungsvertrag oder der Auftragsbestätigung.
3. Vertragsabschluss
Ein Vertrag kommt durch schriftliche Vereinbarung oder Auftragsbestätigung zustande. Mündliche Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung. Kostenvoranschläge sind freibleibend, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.
4. Honorare und Zahlungsbedingungen
- Stundensätze oder Pauschalhonorare werden im Vertrag festgelegt
- Reisezeiten werden zu 50% berechnet
- Auslagen werden separat in Rechnung gestellt
Rechnungen sind innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug fällig. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 5% p.a. berechnet.
5. Mitwirkungspflichten
Der Auftraggeber stellt alle erforderlichen Informationen und Unterlagen vollständig, richtig und rechtzeitig zur Verfügung. Verzögerungen durch unterlassene Mitwirkung gehen zu Lasten des Auftraggebers.
6. Vertraulichkeit
Der Berater wahrt strengste Vertraulichkeit über alle bekannt gewordenen betrieblichen Verhältnisse. Diese Pflicht bleibt auch nach Vertragsende bestehen.
7. Haftung
Der Berater haftet für Schäden nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, ausser bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, bei Körperverletzung oder bei der Verletzung des Lebens. Die Haftung ist auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt, maximal auf die Höhe des vereinbarten Honorars.
8. Vertragsdauer und Kündigung
Sofern nicht anders vereinbart, können beide Parteien unter Einhaltung einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende kündigen. Bereits erbrachte Leistungen sind nach Kündigung zu vergüten.
9. Urheberrechte
Mit vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vertraglich vereinbarten Zweck. Weitergabe an Dritte bedarf der schriftlichen Zustimmung.
10. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt schweizerisches Recht. Ausschliesslicher Gerichtsstand ist Zug. Der Berater ist berechtigt, den Auftraggeber auch an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen.
11. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.